31. Dezember 2012

Ein Frohes! / A Happy One!


Ein frohes, gesundes, erholsames, glückliches neues Jahr wünsche ich allen. Hoffentlich kehrt hier und da in der Welt Frieden ein. Danke, dass ihr ab und zu vorbeischaut!

A happy, healthy, beautiful, creative and recreative new year to everyone. Let´s hope that peace will take over many places this time. And --- Thanks for dropping by!

17. Dezember 2012

Frohe Weihnachten! / Merry Christmas!


Frohe Weihnachten allüberall! Vielen Dank für eure zahlreichen Besuche, ich freue mich immer sehr darüber! Hoffentlich habt ihr euch im neuen Jahr schöne Dinge vorgenommen, wie Urlaube, Ausstellungsbesuche, Zeit mit Freund oder Freundin verbringen, usw., usw. ... und vergesst nicht: Wir haben nur diese Erde. Gehen wir also behutsam mit ihr um. Und mit uns auch (was letzten Endes, so glaube ich, dasselbe bedeutet).

Merry Christmas everyone! Thank you for your visits, I am always glad to see that someone might be interested in my humble business. Hope you have many wonderful plans for next year, like vacations, going to exhibitions, spending time with your partner... and oh, don´t forget: There´s only one earth for us all. Be kind to it, and, also to yourself (which should be more or less, the same, I think).

14. Dezember 2012

In den Tiefen des Meeres / In The Depths Of The Sea


Dieses Bild habe ich in Vorbereitung für meinen Comic "Der grüne Jaguar" gemalt, in dem es um eine Schatzsuche in einem gesunkenen Ozeandampfer geht. Es zeigt den Speisesaal des Dampfers, der mal von einem Glasdach bekrönt war, das beim Untergang eingestürzt ist. In der Geschichte ist das Wrack ein alter Ozeandampfer aus der großen Zeit der Transatlantik-Liner Anfang des 20. Jahrhunderts und heißt "Victoria Luise". Diese Schiffe hatten oft einen zentralen Speisesaal erster Klasse, der die Passagiere vergessen lassen sollte, dass sie auf See wahren (und stattdessen eher in einem Grand Hotel). Vor allem die deutschen Schiffe waren bekannt für ihre opernhafte Ausstattung und Speisesäle, deren Lichtschacht über mehrere Decks ging. Inspiriert ist das Bild von einem Saal, den es tatsächlich auf einem Dampfer gegeben hat. Allerdings hieß dieser "Kaiser Wilhelm II." und ist zum Glück nie gesunken. Das Bild malte ich, um später genau zu wissen, wie ich diesen Ort im Wrack in Outlines umsetzen kann.

For my comic book "The Jade Jaguar", which features a treasure hunt in a sunken ocean liner from about 1900, I painted this imagination of the derelict 1st class dining hall in the ship. It shows the seaweed-covered room, whose glass roof has fallen down during the sinking. The first big ocean liners of that period made grand gestures of luxury in many of its interiors to give passengers (especially the first class ones) the feeling that they´re on a safe passage. The german ships where prominent for central dining rooms with multi-level light wells. This one here was on a liner called "Kaiser Wilhelm II." that fortunately never sank. But I chose it as an inspiration for my story because I liked the idea of an opera-like central room of the "Victoria Luise" (the sunken vessel), where the divers have an "entrance" and from which they can fan out deeper into the wreck.
I painted this picture to get a full impression of the room and to know how to do it later, in outlines, in the comic.

12. Dezember 2012

Berlin by Pen: Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche / Berlin by Pen: Kaiser Wilhelm Memorial Church


Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche am Breitscheidplatz ist neben dem Brandenburger Tor und dem Fernsehturm eines der Wahrzeichen Berlins. Die Berliner nennen sie auch liebevoll "Hohler Zahn". Franz Schwechten war der Architekt der ursprünglichen Kirche im neuromanischen Stil, zu der 1891 der Grundstein gelegt wurde. Unter anderem auf Betreiben des Kaiserpaares Wilhelm II. und Auguste Viktoria wurde die Kirche um den Aspekt der Erinnerung an den ersten deutschen Kaiser, Wilhelm I., erweitert. Im zweiten Weltkrieg wurde die KWG, wie sie innerhalb der Landeskirche auch genannt wird, stark zerstört. Bestrebungen, sie danach ganz abzureißen und komplett durch einen Neubau zu ersetzen, scheiterten am Protest der Bevölkerung. Egon Eiermann musste seine Pläne für den Neubau abwandeln und einen Teil der Ruine integrieren. So entstand das heutige Ensemble. Eiermanns Neubau birgt die eigentliche, neue Kirche, während der Turmschaft ein Museum und Gedenkstätte ist. Momentan wird die Kirchenruine von außen saniert. Da die KWG äußerst prominent am Kurfürstendamm gelegen ist, ist hier immer viel los.

The Kaiser Wilhelm Memorial Church, on the Breitscheidplatz in Berlin, is along the Brandenburg Gate and the Fernsehturm Berlin (the television tower nearby Alexanderplatz) the most notable landmark of Berlin. It was built by architect Franz Schwechten between 1891 and 1895, in honor of Germany´s first Kaiser, Wilhelm I. The Berliners call it "Hohler Zahn" (which means something like "fractured tooth" or "hollow tooth"), because of the shape of its remaining tower, which was heavily damaged in the Second World War. The whole church was severely destroyed, but the Berliners loved her Kaiser Wilhelm Memorial Church so much that even in the postwar period, where much of the damaged city was altered, the plans for a complete scrapping of the ruins had no chance. Egon Eiermann, who won the competition for the building of a new church, had to imply her characteristic tower and entrance hall into his designs. The result was the ensemble that nowadays has become a combination of a real church and a memorial against war. At the moment, the ruins of the tower are readjusted and cleaned up. Because of its location right at Kurfürstendamm, Berlin´s famous shopping mile of the western part of the city, it´s also a hot spot with always lots of people around.

9. Dezember 2012

Adventsausstellung / Yuletide Bazar










Hier sind ein paar Eindrücke von unserem Adventsbasar zu sehen. Es war ein stimmungsvolles, lauschiges Fest mit vielen, vielen Besuchern. Vielen Dank allen Gästen!

Here are some pictures of our annual Advent Bazar. It was a really nice celebration with many, many lovely guests. Thanks everyone :-)!

5. Dezember 2012

Berlin by Pen: Gendarmenmarkt / Berlin by Pen: Gendarmenmarkt


Der Gendarmenmarkt (benannt nach einem Platz für Stallungen und Gebäude des Kürassier-Regiments - den Gens d´Armes - von Friedrich dem Großen) gilt als Berlins schönster Platz und liegt im Ostteil der Stadt, nah der Friedrichstraße und vieler anderer Sehenswürdigkeiten. Ursprünglich wurde er mal von Johann Arnold Nering angelegt. Sein Aussehen wird bestimmt durch das im Zentrum stehende Konzerthaus Berlin und die beiden flankierenden Gebäude, dem Französischen und Deutschen Dom. Das Konzerthaus, ein Gebäude von Karl Friedrich Schinkel, wurde 1821 gebaut mit der Auflage, die Säulen des zuvor abgebrannten Theaters an gleicher Stelle wieder zu verwenden. Der Französische Dom, auf dem Bild rechts zu sehen, wurde von Hugenotten, die sich in Berlin ansiedelten, zwischen 1701 und 1705 erbaut. Als Vorbild für die Kirche diente die ehemalige Hugenotten-Kirche Charenton-Saint-Maurice in Frankreich. 1708 folgte der Deutsche Dom, auf dem Bild links, durch Martin Grünberg und Giovanni Simonetti. Was viele nicht wissen: Die berühmten Türme und Säulenporti an den Kirchen kamen erst später hinzu. Carl von Gontard baute sie 1785.

Zur Zeit der DDR lag der Platz im Ostteil der Stadt und hieß "Platz der Akademie". Alljährlich zur Weihnachtszeit findet hier Berlins berühmtester Weihnachtsmarkt mit einem riesigen Tannenbaum in der Mitte statt.

The Gendarmenmarkt (named after the cuirassier regiment Gens d´Armes of Friedrich II., which was once sited here), is generally assumed to be Berlin´s most beautiful place, and is located nearby many other sights and the Friedrichstraße. It was originally created by Johann Arnold Nering, and its appearance is dominated by the Konzerthaus Berlin (a concert hall building by Karl Friedrich Schinkel) and the Französische Dom and the Deutsche Dom. The church of the Französische Dom (seen in the picture in the background on the right) was build by Huguenots between 1701 and 1705, and was modeled after the former Huguenot church in Charenton-Saint-Maurice (France). In 1708, the Deutsche Dom was build on the other side of the Konzerthaus, by Martin Grünberg and Giovanni Simonetti. Widely unknown is the fact that both cathedrals came to their landmark appearance in 1785, when Carl von Gontard added the porticoes and the towers.
During the time of the GDR, the place was called "Platz der Akademie". Every year in the pre-Christmas time the place becomes Berlin´s most famous Christmas market, with a huge Christmas tree in front of the theater.

3. Dezember 2012

Heute im Kaiser´s Kinder-Magazin: Benno und Ludwig / Today in Kaiser´s Kid´s Magazine: Benno and Ludwig


Ab heute gibt es meinen Comic Strip "Benno und Ludwig" im Kundenmagazin des Supermarkts Kaiser´s Tengelmann zu sehen. Benno, ein Frosch, und Ludwig, eine Schildkröte, erleben ein Abenteuer rund um Weihnachten. Ich hoffe, den Kleinen (und Großen) gefällt es!

Today, there´s a new comic strip from me in the kid´s magazine of Kaiser´s Tengelmann. It´s displayed in the foyer or at the bread shop of the supermarket. Benno, a frog, and Ludwig, a turtle, are having an adventure around Christmas - I hope children and their parents will like it!

2. Dezember 2012

Ein unheimlicher Ort / A Spooky Place


Diese Szene stammt aus einem Kinderbuchprojekt, an dem ich arbeite. Inspiriert ist sie von alten, verlassenen Fabrikantenvillen. Sie spielt im tiefsten Winter. Die Hauptfigur findet gerade den Ort, von dem alles abhängt... das Gute und das Schlechte...

This Illustration is from a children´s book project I´m working on. The situation is inspired by old, abandoned factory owner´s villas. It takes place in deep wintertime. My main character is just finding the place from which everything depends... good and bad...